Heizstab Gwarant für Boiler mit Thermostat, Gewinde 6/4, Leistung 2000W
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- Code: 18620
- Hersteller-Code: 2001230186203
- Gewicht: 2 kg
- Verfügbarkeit: KILKA SZTUK
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- Netto-Preis: €32,50 €38,68
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Anwendung
Das Heizelement MW150, MW200, MW250 und MW300 mit Thermostat, im Folgenden elektrisches Modul genannt, dient ausschließlich zum Erwärmen von Nutzwasser in Wasserwärmetauschern: Boiler, Thermen, Heizkörpern oder anderen Geräten. Eine praktische Anwendung des Moduls ist die Unterstützung der Wassererwärmung in der Heizperiode, zum Beispiel in Boilern mit Wärmetauscher oder das eigenständige Erwärmen von Wasser außerhalb der Saison.
Technische Merkmale
Wie installiert man das elektrische Modul?
Das elektrische Modul (Abb. 2a) sollte horizontal installiert werden, sowohl in vertikalen (Abb. 1) als auch in horizontalen (Abb. 2) Wärmetauschern, deren Konstruktion die Anbringung eines elektrischen Moduls mit Gewinde 1.1/4”, 1.1/2” und 1" erlaubt, mit einer Länge von 370 mm für MW150, 430 mm für MW200, 460 mm für MW250 und 500 mm für MW300.
Korrekte Befestigung – horizontal mit dem Sensor unten – des elektrischen Moduls in Wärmetauschern, wenn der Pfeil auf dem Etikett nach unten zeigt (Abb. 4).
Für vertikale Wärmetauscher mit senkrecht von unten eingeschraubtem Heizelement ist nur das elektrische Modul mit nach unten gebogenem Heizelement, sogenanntes „P“ zu verwenden (Abb. 3).
Funktion des elektrischen Moduls
Das elektrische Modul enthält ein elektrisches Heizelement, ein Thermostat mit stufenloser Temperaturregelung und einen zweipoligen Thermoschalter zum Schutz vor Überhitzung des Wassers (über 90° C). Die Temperatureinstellung erfolgt manuell über einen Drehknopf an der Vorderseite (Abb. 4) des elektrischen Moduls. Eine Lampe über dem Temperaturregler zeigt den Betrieb des Heizelements an. Über dem Drehknopf befindet sich auch der Knopf des Thermoschalters.
Wichtig!
Da das elektrische Modul einen Thermoschalter zum Schutz vor Überhitzung des Wassers (über 90°C) besitzt (beim Erwärmen nur mit dem Heizelement), muss unbedingt vermieden werden, dass das Wasser durch eine zweite Wärmequelle (Wärmetauscher, Heizschlange) über 80° C erhitzt wird. Wenn dies geschieht, schaltet der Thermoschalter im elektrischen Modul das Modul ab und schützt das Heizelement vor Beschädigung. Um das elektrische Modul wieder in Betrieb zu nehmen, muss die Wassertemperatur im Boiler deutlich unter 60° C gesenkt und der Knopf des Thermoschalters gedrückt werden (Abb. 4).
Schutz vor Stromschlag Klasse I. Bei maximalem Linksanschlag des Temperaturreglers schaltet sich das elektrische Modul nicht ein (Achtung: Umgebungstemperatur über 10° C). Zum vollständigen Ausschalten muss der Stecker aus der Steckdose gezogen werden (oder bei Version mit Kippschalter diesen auf „0“ stellen).
Installation
Bei der Installation des elektrischen Moduls ist Folgendes zu beachten:
- Die Einbaustelle sorgfältig mit einer Faser- oder anderen verfügbaren Dichtung abdichten
- Das Heizelement nicht verbiegen, nicht gegen das Gehäuse schlagen
- Mit einem Schlüssel (nicht am Gehäuse) festziehen und dabei das Netzkabel halten
- Den Behälter mit Wasser füllen und die Anlage entlüften
- Um Korrosion des Heizelementstopfens zu vermeiden, nach Montage des Heizmoduls und Befüllung des Boilers die Muffe entlüften (Heizelement etwas lockern, damit Luft aus der Muffe entweichen kann), anschließend die Gewindeverbindung auf Dichtheit prüfen und bei Bedarf das Heizmodul nachziehen
- Den Stecker in eine geerdete Schutzkontaktsteckdose einstecken
- Die gewünschte Wassertemperatur mit dem Drehknopf einstellen
- Für lange Lebensdauer und Schutz des Heizelements ist die Verwendung einer Anode, z.B. Magnesiumanode, erforderlich.
- Beim Einbau des Heizelements in neuen oder gebrauchten Boilern ist eine funktionierende Anode erforderlich.
Bei Feststellung von Funktionsstörungen des elektrischen Moduls ist der Netzstecker zu ziehen, das Modul zu demontieren und an den Verkäufer oder Hersteller zu übergeben.
Betrieb
- Alle Arbeiten an Montage und Demontage sind nach Trennung vom Stromnetz durchzuführen
- Der Einsatz von Sicherungseinsätzen mit einem Wert über 16A ist verboten
- Beim Installieren des Gehäuses des elektrischen Moduls darf kein Wasser eindringen, da dies Kurzschluss oder Stromschlag verursachen kann
- Nicht ohne Wasser einschalten (Überhitzung des Heizelements möglich)
- Nicht über 80° C durch eine zweite Wärmequelle, z.B. Wärmetauscher oder Heizschlange, überhitzen
- Die Steckdose muss immer einen funktionierenden Schutzkontakt haben und leicht zugänglich sein
- Mindestens einmal jährlich und nach eventuellen Störungen ist der Stecker mit Schutzkontakt zu prüfen und gegebenenfalls zu reinigen
- Bei Beschädigung des Netzkabels muss dieses durch ein spezielles Kabel oder Set vom Hersteller ersetzt werden
- Wird das elektrische Modul längere Zeit nicht benutzt, ist es durch Herausziehen des Steckers aus der Steckdose auszuschalten
- Schäden am Heizelement durch Kalkablagerungen sind nicht durch die Garantie abgedeckt
Nicht in Behältern aus Edelstahl verwenden!
Wartung
Alle Wartungsarbeiten sind nach Trennung des Steckers von der Netzsteckdose durchzuführen. Das Heizelementgehäuse darf nicht in Wasser getaucht werden, sondern nur mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden. Keine ätzenden oder scheuernden Mittel verwenden. Das Heizelement erst nach vollständigem Trocknen wieder einschalten.
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