Gusseisenbogen Förderschnecke 50 und 75 kW Gusseisen für Förderschnecke auf Feinkohle
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- Code: 4986
- Hersteller: PANCERPOL
- Hersteller-Code: 2001230049867
- Gewicht: 7 kg
- Verfügbarkeit: ŚREDNIA ILOŚĆ
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- Netto-Preis: €96,66 €115,02
- szt.
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GUSSELBENES KNIE FÜR DEN FÖRDERER MIT DREHBAREM ROST PANCERPOL UND DOMER
LEISTUNG DES FÖRDERERS 50 KW UND 75 KW
Besondere Merkmale:
- polnisches Produkt
- Gusseisen
- Hersteller Pancerpol
- für Förderer 50 kW, 75 kW
- sehr hohe Verarbeitungsqualität
- offizieller Vertreter
ABMESSUNGEN DES KNIES UND FUNKTIONSWEISE
- Rohrdurchmesser - 90mm
- Montageschrauben - 90x90 mm
Das Knie des Förderers ist eines der Elemente des Kohlezufuhrsystems des Kessels. Es verbindet den Brennstoffbehälter mit dem Brenner. Dank der im Inneren des Knies angebrachten Förderschnecke wird der Brennstoff in die Brennkammer gefördert. Das Knie hat eine charakteristische Bauweise und ist Teil eines Sets, das von der Firma Pancerpol patentiert wurde. Dieses Knie wird in Förderern mit 50 kW Leistung verwendet und ist für die Förderung von Feinkohle vorbereitet. Es ist aus Gusseisen gefertigt. Es wird mit 4 Schrauben am Gehäuse des Förderers – der Luftkammer – befestigt. Es handelt sich um ein Originalprodukt, mit dem die Firma Pancerpol ihre Kohlezufuhrsysteme ausstattet. Durch die Verwendung von Bauteilen höchster Qualität ist das Knie sehr langlebig, ästhetisch gefertigt und garantiert eine langjährige und störungsfreie Funktion.
ACHTUNG!!! Im gusseisernen Knie befindet sich in der Öffnung, durch die die Förderschnecke läuft, keine Buchse zur Unterstützung der Schnecke. Dieses Teil ist in einem separaten Angebot erhältlich. Wir bieten auch ein Set dieses Knies zusammen mit der passenden Buchse an.
WORAUF BESTEHEN DIE KNIE DES FÖRDERERS?
Gusseisen – eine Gusslegierung aus Eisen mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen kohlenstoffbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).
Gusseisen zeichnet sich durch geringe Gussverformung, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus und besitzt nach dem Erstarren eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.
FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERERS
Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Förderschnecke. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Rost des Brennraums geschoben. Der durch die Förderschnecke im Rohr des Förderers transportierte Brennstoff verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wodurch ein Brennstoffhaufen entsteht, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Förderschnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Für die Drehzahl der Förderschnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Glühen des Kokses, Sauerstoffreduktion, Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.
PRODUKTBESCHREIBUNG
Das Knie des Förderers ist eines der Elemente des Kohlezufuhrsystems des Kessels. Es verbindet den Brennstoffbehälter mit dem Brenner. Dank der im Inneren des Knies angebrachten Förderschnecke wird der Brennstoff in die Brennkammer gefördert. Das Knie hat eine charakteristische Bauweise und ist Teil eines Sets, das von der Firma Pancerpol patentiert wurde. Dieses Knie wird in Förderern mit 50 kW Leistung verwendet und ist für die Förderung von Feinkohle vorbereitet. Es ist aus Gusseisen gefertigt. Es wird mit 4 Schrauben am Gehäuse des Förderers – der Luftkammer – befestigt. Es handelt sich um ein Originalprodukt, mit dem die Firma Pancerpol ihre Kohlezufuhrsysteme ausstattet. Durch die Verwendung von Bauteilen höchster Qualität ist das Knie sehr langlebig, ästhetisch gefertigt und garantiert eine langjährige und störungsfreie Funktion.
WORAUF BESTEHEN DIE KNIE DES FÖRDERERS?
Gusseisen – eine Gusslegierung aus Eisen mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen kohlenstoffbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).
Gusseisen zeichnet sich durch geringe Gussverformung, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus und besitzt nach dem Erstarren eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.
FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERERS
Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Förderschnecke. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Rost des Brennraums geschoben. Der durch die Förderschnecke im Rohr des Förderers transportierte Brennstoff verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wodurch ein Brennstoffhaufen entsteht, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Förderschnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Für die Drehzahl der Förderschnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Glühen des Kokses, Sauerstoffreduktion, Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.
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