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PRODUKTBESCHREIBUNG
Das Förderelement-Knie ist eines der Elemente des Kessels Befeuerungssystems. Es verbindet den Brennstoffbehälter mit dem Brenner. Dank der im Inneren des Knies befindlichen Förderschnecke wird der Brennstoff in die Brennkammer gefördert. Das Knie hat eine charakteristische Bauweise und ist Teil eines Sets, das von der Firma Pancerpol patentiert wurde. Dieses Knie wird in 15kW Förderelementen verwendet. Es ist aus Gusseisen gefertigt. Es wird mit 4 Schrauben am Gehäuse des Förderelements – der Luftkammer – befestigt. Es handelt sich um ein Originalprodukt, mit dem die Firma Pancerpol ihre Befeuerungssysteme ausstattet. Durch die Verwendung von Elementen höchster Qualität ist das Knie sehr widerstandsfähig, ästhetisch gefertigt und garantiert eine langjährige und störungsfreie Funktion.
WORAUF BESTEHEN DIE FÖRDERELEMENT-KNIE?
Gusseisen – eine Gusslegierung aus Eisen mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).
Gusseisen zeichnet sich durch geringe Gussverformung, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus und weist nach dem Erstarren eine hohe Bearbeitbarkeit auf, weshalb Gusseisen zu den am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffen im Maschinenbau zählt.
FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERELEMENTS
Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zuführung des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Förderschnecke. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Rost des Brennraums geschoben. Der durch die Förderschnecke in der Förderröhre bewegte Brennstoff verteilt sich gleichmäßig im Tiegel, anschließend auf dem Nachbrennrost, und bildet einen Brennstoffhaufen, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch den Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Förderschnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Zur Drehzahl der Förderschnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion, Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.
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