Zapraszamy do sklepu
https://www.domer.pl
DOMER SIERECKI SP. J.
ul. Sienkiewicza 45A, 63-300 Pleszew
tel. +48 62 742 06 06

Gusseisen Feuerungskreis 50 kW - Gusseisen für Schneckenförderer für Feinkohle, Düse

Produkty > Podajniki opału do kotłów > części zamienne do podajników
main main
Code: 2194
Producer: PANCERPOL
Producer code: 2001230021948
main
Weight: 8kg
Price gros: €33,52
Price net: €28,17

FEUERUNGSRING FÜR DEN DREHENDE ZUFÜHRER DOMER PANCERPOL 50 KW - GUSSEISEN-RETORTE FÜR ZUFÜHRER MIT DREHBAREM KRANZ - EKOGROSZEK / FEINER KOHLE

 

Besondere Merkmale:

  • Material Gusseisen
  • für Zuführer mit drehbarem Rost
  • polnisches Produkt
  • offizieller Vertreter
  • hohe Verarbeitungsqualität

ABMESSUNGEN

  • Durchmesser - 290 mm
  • Höhe - 70 mm
  • Durchmesser der mittleren Öffnung - 210 mm

Feuerungsring für den Pancerpol-Zuführer. Komplett aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen durch hohe Temperaturen ist. Der Ring wird in Zuführern für Kessel mit einer Leistung von 50 kW verwendet.

 

WORAUF BESTEHT DIE FEUERUNG?

Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen der jeweiligen Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).

Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus. Nach dem Erstarren besitzt es eine hohe Bearbeitbarkeit, weshalb Gusseisen zu den am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffen im Maschinenbau zählt.

FUNKTIONSWEISE DES ZUFÜHRERS

Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Feuerrost gedrückt. Das durch die Schnecke in der Zuführungsrohrleitung beförderte Brennmaterial verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wo ein Brennstoffhaufen mit verschiedenen Verbrennungszonen entsteht. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Zur Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.

 

 


FEUERRING FÜR DEN DREHENDE ZUFÜHRER DOMER PANCERPOL 50 KW - GUSSEISEN-RETORTE FÜR DEN ZUFÜHRER MIT DREHBAREM KRANZ - EKOGROSZEK / FEINER KOHLESTAUB

 

Besondere Merkmale:

  • Material Gusseisen
  • für Zuführer mit drehbarem Rost
  • polnisches Produkt
  • offizieller Vertreter
  • hohe Verarbeitungsqualität

ABMESSUNGEN

  • Durchmesser - 290 mm
  • Höhe - 70 mm
  • Durchmesser der mittleren Öffnung - 210 mm

Feuerring für den Zuführer Pancerpol. Komplett aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen durch hohe Temperaturen ist. Der Ring wird in Zuführern für Kessel mit einer Leistung von 50 kW verwendet.

 

WORAUF BESTEHT DAS FEUERSTÄTTE?

Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).

Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus. Nach dem Erstarren ist es gut bearbeitbar, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.

FUNKTIONSWEISE DES ZUFÜHRERS

Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zuführung des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Retortenbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Feuerrost gedrückt. Der durch die Schnecke in der Zuführungsrohrleitung bewegte Brennstoff verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wobei ein Brennstoffhaufen mit verschiedenen Verbrennungszonen entsteht. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Zur Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Glutbrand, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.