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DOMER SIERECKI SP. J.
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Zahnkranz des Gusseisen-Feuerraums 25 kW - Gusseisen für Schneckenförderer für Feinkohle

Produkty > Podajniki opału do kotłów > części zamienne do podajników
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Code: 6538
Producer: PANCERPOL
Producer code: 2001230065386
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Weight: 4kg
Price gros: €36,87
Price net: €30,98

GUSSRING FÜR DEN DOMER PANCERPOL FÖRDERER MIT DREHBAREM ROST MIT 25 KW LEISTUNG

FÜR FÖRDERER MIT DREHBAREM BRENNRAUMELEMENT - DREHRETORTE

 

Besondere Merkmale:

  • polnisches Produkt
  • ausgezeichnete Qualität
  • Material Gusseisen
  • offizieller Vertreter
  • für Domer- und Pancerpol-Förderer

ABMESSUNGEN

  • Durchmesser - 180 mm
  • Höhe - 90 mm
  • Durchmesser der mittleren Öffnung - 100 mm

Der gezahnte Brennerring des Pancerpol-Förderers ist aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Schocks ist, die beim Brennen im Kessel entstehen. Er wird in Feinmehl-Förderern für Öfen mit 25 kW Leistung eingesetzt.

 

FUNKTIONSWEISE UND AUFBAU

WORAUF BESTEHT DER BRENNERRING?

Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).

Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus. Nach dem Erstarren besitzt es eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.

FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERERS

Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Retortenbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Brennrost gedrückt. Das durch die Schnecke im Förderrohr bewegte Brennmaterial verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wobei ein Brennstoffhaufen entsteht, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Für die Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.

PRODUKTBESCHREIBUNG

 

Der gezahnte Brennerring des Pancerpol-Förderers ist aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Schocks ist, die beim Brennen im Kessel entstehen. Er wird in Feinmehl-Förderern für Öfen mit 25 kW Leistung eingesetzt.

 

WORAUF BESTEHT DER BRENNERRING?

 

Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern)

 

Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus. Nach dem Erstarren besitzt es eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.

 

FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERERS

 

Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Retortenbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Brennrost gedrückt. Das durch die Schnecke im Förderrohr bewegte Brennmaterial verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wobei ein Brennstoffhaufen entsteht, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Für die Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.

 


GUSSRING FÜR DEN DOMER PANCERPOL FÖRDERER MIT DREHBAREM ROST MIT 25 KW LEISTUNG

FÜR FÖRDERER MIT DREHBAREM BRENNRAUMELEMENT - DREHRETORTE

 

Besondere Merkmale:

  • polnisches Produkt
  • ausgezeichnete Qualität
  • Material Gusseisen
  • offizieller Vertreter
  • für Domer- und Pancerpol-Förderer

ABMESSUNGEN

  • Durchmesser - 180 mm
  • Höhe - 90 mm
  • Durchmesser der mittleren Öffnung - 100 mm

Der gezahnte Brennerring des Pancerpol-Förderers ist aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Schocks ist, die beim Brennen im Kessel entstehen. Er wird in Feinmehl-Förderern für Öfen mit 25 kW Leistung eingesetzt.

 

FUNKTIONSWEISE UND AUFBAU

WORAUF BESTEHT DER BRENNERRING?

Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).

Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus. Nach dem Erstarren besitzt es eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.

FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERERS

Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Retortenbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Brennrost gedrückt. Das durch die Schnecke im Förderrohr bewegte Brennmaterial verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wobei ein Brennstoffhaufen entsteht, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Für die Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.

PRODUKTBESCHREIBUNG

 

Der gezahnte Brennerring des Pancerpol-Förderers ist aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Schocks ist, die beim Brennen im Kessel entstehen. Er wird in Feinmehl-Förderern für Öfen mit 25 kW Leistung eingesetzt.

 

WORAUF BESTEHT DER BRENNERRING?

 

Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern)

 

Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus. Nach dem Erstarren besitzt es eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.

 

FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERERS

 

Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Retortenbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Brennrost gedrückt. Das durch die Schnecke im Förderrohr bewegte Brennmaterial verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wobei ein Brennstoffhaufen entsteht, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Für die Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.