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Der gezahnte Brennkranz des Pancerpol-Fördererfeuers besteht aus feuerfestem Gusseisen, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Schocks ist, die beim Heizen im Kessel entstehen. Er wird in Förderern für Pelletkessel mit einer Leistung von 25 kW verwendet.
Der gezahnte Brennkranz des Pancerpol-Fördererfeuers besteht aus feuerfestem Gusseisen, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Schocks ist, die beim Heizen im Kessel entstehen. Er wird in Förderern für Kessel mit einer Leistung von 25 kW verwendet.
WORAUF BESTEHT DER BRENNKRANZ?
Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Auftreten einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).
Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus und ist nach dem Erstarren gut bearbeitbar, weshalb es zu den am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffen im Maschinenbau zählt.
FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERERS
Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Brennrost gedrückt. Der durch die Schnecke in der Förderröhre beförderte Brennstoff verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wo er einen Brennstoffhaufen bildet, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für die Verbrennung benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann vom Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Zur Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.
Der gezahnte Brennkranz des Pancerpol-Fördererfeuers besteht aus feuerfestem Gusseisen, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Stöße ist, die beim Heizen im Kessel entstehen. Er wird in Förderern für Kessel mit einer Leistung von 25 kW verwendet.
Der gezahnte Brennkranz des Pancerpol-Fördererfeuers besteht aus feuerfestem Gusseisen, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Stöße ist, die beim Heizen im Kessel entstehen. Er wird in Förderern für Kessel mit einer Leistung von 25 kW verwendet.
WORAUF BESTEHT DER BRENNKRANZ?
Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt über 2 % liegt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).
Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus. Nach dem Erstarren besitzt es eine hohe Bearbeitbarkeit, weshalb Gusseisen zu den am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffen im Maschinenbau zählt.
FUNKTIONSWEISE DES FÖRDERERS
Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Brennrost gedrückt. Der Brennstoff, der durch die Schnecke in der Förderröhre bewegt wird, verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wo er einen Brennstoffhaufen bildet, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann vom Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Zur Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.
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