Zahnkranz des Gusseisen-Feuerraums 50 kW - Feinstaub - Gusseisen für Schneckenförderer
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- Code: 4454
- Hersteller: PANCERPOL
- Hersteller-Code: 2001230044541
- Gewicht: 5 kg
- Verfügbarkeit: ŚREDNIA ILOŚĆ
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- Netto-Preis: €53,18 €63,28
- szt.
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GUSSEISENKRANZ FÜR DEN DOMER PANCERPOL ZUFÜHRER MIT DREHBAREM ROST UND EINER LEISTUNG VON 50 KW
Besondere Merkmale:
- polnisches Produkt
- ausgezeichnete Qualität
- Material Gusseisen
- offizieller Vertreter
- für Domer- und Pancerpol-Zuführungen
ABMESSUNGEN
- Durchmesser - 230 mm
- Höhe - 100 mm
- Durchmesser der mittleren Öffnung - 140 mm
Der gezahnte Rostkranz des Pancerpol-Zuführerfeuerraums ist aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen und thermische Schocks ist, die beim Heizen im Kessel entstehen. Er wird in Feinmehlzuführungen für Öfen mit einer Leistung von 50 kW eingesetzt.
FUNKTIONSWEISE UND AUFBAU
WORAUF BESTEHT DER FEUERRAUMKRANZ?
Gusseisen – eine Eisenlegierung mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).
Gusseisen zeichnet sich durch geringe Schrumpfung beim Gießen, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus. Nach dem Erstarren besitzt es eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.
FUNKTIONSWEISE DES ZUFÜHRERS
Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und ermöglicht einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Feuerrost geschoben. Das durch die Schnecke im Zuführrohr beförderte Brennismaterial verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wo es einen Brennstoffhaufen bildet, der in Verbrennungszonen unterteilt ist. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Zur Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.
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