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DOMER SIERECKI SP. J.
ul. Sienkiewicza 45A, 63-300 Pleszew
tel. +48 62 742 06 06

Gusseiserner Brennraumring 25 kW - Gusseisen für Schneckenförderer auf Feinkohle

Produkty > Podajniki opału do kotłów > części zamienne do podajników
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Code: 6537
Producer: PANCERPOL
Producer code: 2001230065379
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Weight: 4.30kg
Price gros: €33,14
Price net: €27,85

FEUERSTELLRING FÜR DEN DREHENDE ZUFÜHRER DOMER PANCERPOL 25 KW, GUSSEISENRETORTE FÜR ZUFÜHRER MIT DREHBAREM KRANZ - EKOGROSZEK / FEINER KOHLEKOHLE

 

Besondere Merkmale:

  • Material Gusseisen
  • für Zuführer mit drehbarem Rost
  • polnisches Produkt
  • offizieller Vertreter
  • hohe Verarbeitungsqualität

ABMESSUNGEN

  • Durchmesser - 275 mm
  • Höhe - 70 mm
  • Durchmesser der mittleren Öffnung - 155 mm

Feuerstellring für den Zuführer Pancerpol. Komplett aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen durch hohe Temperaturen ist. Der Ring wird in Zuführern für Kessel mit einer Leistung von 25 kW verwendet.

 

WORAUF BESTEHT DAS FEUERSTELL?

Gusseisen – eine Gusslegierung aus Eisen mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine gewisse Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).

Gusseisen zeichnet sich durch geringe Gussverformung, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus und besitzt nach dem Erstarren eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.

FUNKTIONSWEISE DES ZUFÜHRERS

Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zufuhr des Brennstoffs zum Brenner und ermöglicht einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Feuerstellenrost gedrückt. Der durch die Schnecke in der Zuführungsrohrleitung bewegte Brennstoff verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wobei ein Brennstoffhaufen mit verschiedenen Verbrennungszonen entsteht. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Zur Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion, Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.

 


FEUERSTELLRING FÜR DEN DREHENDE ZUFÜHRER DOMER PANCERPOL 25 KW, GUSSEISENRETORTE FÜR ZUFÜHRER MIT DREHBAREM KRANZ - EKOGROSZEK / FEINER KOHLEKOHLE

 

Besondere Merkmale:

  • Material Gusseisen
  • für Zuführer mit drehbarem Rost
  • polnisches Produkt
  • offizieller Vertreter
  • hohe Verarbeitungsqualität

ABMESSUNGEN

  • Durchmesser - 275 mm
  • Höhe - 70 mm
  • Durchmesser der mittleren Öffnung - 155 mm

Feuerstellring für den Zuführer Pancerpol. Komplett aus feuerfestem Gusseisen gefertigt, wodurch er beständig gegen Verformungen durch hohe Temperaturen ist. Der Ring wird in Zuführern für Kessel mit einer Leistung von 25 kW verwendet.

 

WORAUF BESTEHT DAS FEUERSTELL?

Gusseisen – eine Gusslegierung aus Eisen mit Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor, Schwefel und anderen Bestandteilen, die 2,11 bis 4,3 % Kohlenstoff in Form von Zementit oder Graphit enthält. Das Vorkommen einer bestimmten Kohlenstoffphase hängt von der Abkühlgeschwindigkeit und der chemischen Zusammensetzung der Legierung ab. Langsames Abkühlen begünstigt die Ausscheidung von Graphit. Auch Legierungszusätze spielen hier eine Rolle. Nach der geltenden Norm wird Gusseisen als Werkstoff definiert, dessen Hauptbestandteil Eisen ist und dessen Kohlenstoffgehalt 2 % übersteigt (das Vorhandensein großer Mengen karbidbildender Bestandteile kann den angegebenen Kohlenstoffgehalt verändern).

Gusseisen zeichnet sich durch geringe Gussverformung, gute Formfüllung, niedrigen Schmelzpunkt und geringe Produktionskosten aus und besitzt nach dem Erstarren eine hohe Bearbeitbarkeit, was Gusseisen zu einem der am häufigsten verwendeten Gusswerkstoffe im Maschinenbau macht.

FUNKTIONSWEISE DES ZUFÜHRERS

Das automatische Brennstoffzufuhrsystem, bestehend aus Brennstoffbehälter, Ventilator und Mikroprozessorregler, bildet ein System zur Lagerung, automatischen Zuführung des Brennstoffs zum Brenner und sorgt für einen möglichst wirtschaftlichen Verbrennungsprozess im Dauerbetrieb. Der Transport des Brennstoffs vom Behälter zum Rostbrenner erfolgt mittels Schneckenförderer. Der Brennstoff wird durch einen in der Mitte des Rostes angebrachten Tiegel auf den Feuerstellenrost gedrückt. Der durch die Schnecke in der Zuführungsrohrleitung bewegte Brennstoff verteilt sich gleichmäßig im Tiegel und anschließend auf dem Nachbrennrost, wobei ein Brennstoffhaufen mit verschiedenen Verbrennungszonen entsteht. Die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft wird durch einen Gebläseventilator zugeführt. Die Drehzahl der Schnecke kann durch den Mikroprozessorregler je nach Wärmeleistung des Kessels angepasst werden. Zur Drehzahl der Schnecke ist eine entsprechende Luftmenge erforderlich. Der Brennstoff, der langsam aus dem Tiegel austritt, durchläuft alle Verbrennungsphasen, d.h. Trocknung und Erwärmung des Brennstoffs, Freisetzung flüchtiger Bestandteile, Koksverbrennung, Sauerstoffreduktion und Ausbrennen der Kohle aus der Schlacke.